Pädagogisches Konzept

Die Lernenden und Lehrenden begegnen sich wertschätzend und respektvoll.

Sie pflegen ein System gegenseitiger Kooperation und Unterstützung sowie das soziale Miteinander in der Schulgemeinschaft der Julius-Wegeler-Schule.

Erwartungen an die Lernenden: Sie ...

  • setzen sich aktiv mit dem Leitbild der Schule sowie dem jeweiligen Bildungsgangprofil auseinander und gestalten ihren Lernprozess auf dieser Grundlage,
  • entwickeln Eigeninitiative und übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess,
  • pflegen und gestalten das Schulleben und den schulischen Lebensraum aktiv mit,
  • streben eine Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern an.

Erwartungen an die Lehrenden: Sie ...

  • berücksichtigen die Erfahrungen und Lebenswelten der Lernenden,
  • fördern eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung auf der Grundlage der angestrebten Kompetenzbereiche,
  • setzen sich für eine Kommunikations- und Kooperationskultur aller am Schulleben Beteiligten ein,
  • legen Wert auf fachlichen Austausch und eine konstruktive Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Schule,
  • ermöglichen die Begegnung mit Menschen unterschiedlicher sozialer, religiöser oder ethnischer Herkunft mit Respekt, Offenheit und Akzeptanz,
  • setzen sich mit aktuellen bildungspolitischen Fragen auseinander,
  • bilden sich im Sinne einer Qualitätsverbesserung regelmäßig fort,
  • sind Vorbild für die Lernenden.

Qualität des Unterrichts

Arbeitsgrundlage im BGY bilden fachübergreifendes und fächerverbindendes Lernen in Anlehnung an die Epochalen Schlüsselprobleme von Wolfgang Klafki. Dementsprechend bietet der Unterricht dem Lernenden eine fundierte, den Anforderungen des Gymnasiums entsprechende Bildung mit dem Ziel, die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.

Kompetenzorientierte Inhalte

Die Lernenden ...

  • erweitern ihre kommunikativen Kompetenzen in der Muttersprache und in mindestens zwei Fremdsprachen (Englisch und Französisch/Spanisch),
  • erwerben einen kompetenten Umgang mit höheren mathematisch-naturwissenschaftlichen Fragestellungen,
  • vertiefen die Fähigkeit, geschichtliche, politische, geographische und soziale Zusammenhänge zu erkennen und einzuordnen,
  • erleben die Möglichkeit kreativer Gestaltung als Ausdruck inneren Erlebens im Rahmen der Fächer Kunst, Musik und Darstellendes Spiel.

Methodische Umsetzung

Der Unterricht zeichnet sich aus durch …

  • eigenverantwortliche Lernprozesse,
  • eigenständiges Lösen komplexer Aufgaben,
  • kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Entwicklung,
  • den Umgang mit digitale Medien,
  • wechselnde Sozialformen und vielfältige methodische Zugänge, eingebunden in Lernsituationen und Unterrichtsprojekte,
  • fächerübergreifendes und fächerverbindendes Lernen,
  • Bewertungsprozesse im Rahmen von Selbst- und Fremdeinschätzung,
  • Vernetzung unterrichtlicher Inhalte mit außerschulischen Partnern.

Evaluation

die regelmäßig evaluiert werden, als prozessorientiert. Die erarbeiteten Evaluationskriterien dienen als Grundlage für laufende Prozesse und zukünftige Überarbeitungen. Sie werden schriftlich festgehalten und dokumentiert. Die zuständige Bereichsleitung koordiniert die Steuerungsaufgaben.