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Berufliches Gymnasium

Das berufliche Gymnasium an der Julius Wegeler Schule bietet eine praxisorientierte Ausbildung mit verschiedenen Schwerpunkten, die auf das Abitur und den Einstieg in diverse Berufsfelder vorbereitet.

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Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife

Das Bildungsangebot umfasst zusätzlich zu den bekannten allgemein bildenden Fächern auch jeweils bildungsgangspezifische, berufsorientierte Lerninhalte. Der erfolgreiche Besuch der gymnasialen Oberstufe führt zur Allgemeinen Hochschulreife.

Voraussetzungen

Die Berechtigung zum Studium an einer Fachhochschule kann erwerben, wer mindestens die Jahrgangsstufe 12 erfolgreich durchlaufen hat und eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. ein einjähriges, angeleitetes Praktikum nachweisen kann.

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Schulische und berufliche Perspektiven

Vollwertige Fachhochschulreife

Mit der vollwertigen Fachhochschulreife (schulischer und beruflicher Teil): Berechtigung zum Studium an einer Hochschule

Allgemeine Hochschulreife

Mit der allgemeinen Hochschulreife: Berechtigung zum Studium an einer Universität/ Hochschule

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Fachrichtungen des Bildungsgangs

Gesundheit und Soziales

Der Bereich vermittelt ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit und menschlichem Verhalten, fördert kritisches Denken und bereitet Schüler auf wissenschaftliches Arbeiten vor.

Umwelttechnik

Der Schwerpunkt behandelt technische und ökologische Herausforderungen und fördert Problemlösekompetenzen, während er auf Studiengänge und Berufe in Umwelt- und Energietechnik vorbereitet.

schuelerin

Gestaltungs- und Medientechnik

Der Schwerpunkt vermittelt grundlegendes technisches Wissen für Print- und Digitalmedien und bereitet auf relevante Studiengänge und Ausbildungsberufe im Medienbereich vor.

Biologietechnik

Der Schwerpunkt verbindet biologische Wissenschaften mit technischen Anwendungen und bereitet auf Studiengänge und Berufe in der Biotechnologie vor.

Verbindliche Klassen- und Studienfahrten

Zu Beginn der Jahrgangsstufe 11 findet im Klassenverband eine Kennenlern-Fahrt in Form eines Segeltörns auf dem holländischen Ijsselmeer statt.

In der Qualifikationsphase, im Halbjahr 12/2, werden in den jeweiligen Stammkursen einwöchige Studienfahrten durchgeführt, die das Verständnis für fest umrissene Themen durch unmittelbare Studien an Ort und Stelle vertiefen und durch konkrete Anschauung bereichern sollen.

Organisation der gymnasialen Oberstufe

Die gymnasiale Oberstufe des beruflichen Gymnasiums umfasst drei volle Schuljahre. In einer einjährigen Einführungsphase (Jahrgangsstufe 11) findet der Unterricht im Klassenverband statt. Heterogene Voraussetzungen der SchülerInnen sollen in dieser Phase ausgeglichen und eine fundierte Basis für die erfolgreiche Arbeit in den Folgejahren angelegt werden.

Die zweijährige Qualifikationsphase (Jahrgangsstufe 12 und 13) ist im Kurssystem organisiert. Hierbei wird nach Grund- und Leistungsfächern differenziert. Mindestens als erster Leistungskurs muss ein bildungsgangspezifisches, berufsorientiertes Fach gewählt werden.

Unterschiede zum allgemein bildenden Gymnasium

Drei volle Schuljahre führen zum Abitur

der Unterricht im Kurssystem beginnt in der Jahrgangsstufe 12

Ein Leistungsfach muss immer ein bildungsgangspezifisches, berufsorientiertes Fach sein

Das Fach Informationsverarbeitung ist während der gesamten Qualifikationsphase verpflichtend zu belegen

Fehlt der Nachweis einer 2. Fremdsprache in den Klassen 7 bis 10, ist sie bis Klasse 13 verpflichtend.

Das künstlerische Fach (Darstellendes Spiel, Kunst oder Musik) wird in Jahrgangsstufe 12 als Jahreskurs verpflichtend angeboten.

Sport kann als Leistungskurs belegt werden.

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Zulassungsvoraussetzungen

In das berufliche Gymnasium kann aufgenommen werden, wer den qualifizierten Sekundarabschluss I erreicht hat. Dieser kann nachgewiesen werden durch das ...

Sekundarabschluss I

In das berufliche Gymnasium kann aufgenommen werden, wer den qualifizierten Sekundarabschluss I erreicht hat. Dieser kann nachgewiesen werden durch das:

  • Abschlusszeugnis der Realschule plus
  • Besondere Abgangszeugnis der Klasse 10 des Gymnasiums
  • Abschlusszeugnis der zweijährigen Berufsfachschule
  • Abschlusszeugnis der Berufsschule auf Grund des § 10 der Berufsschulverordnung
  • Zeugnis über die Berechtigung nach § 15 der LV über die Integrierten Gesamtschulen
  • Versetzungszeugnis nach Klasse 11 des Gymnasiums

Notendurchschnitt

Darüber hinaus muss das Bewerbungszeugnis (Ausnahme: Versetzungszeugnis nach Klasse 11 des Gymnasiums) mindestens die Durchschnittsnote 3,0 aufweisen und in den Fächern Englisch, Deutsch sowie Mathematik darf keine Note unter ausreichend liegen.

Variantion

Ist die Anzahl der Bewerber höher als die Zahl der zu vergebenden Schulplätze, entscheidet die Durchschnittsnote des Bewerbungszeugnisses über die Vergabe der Plätze. Wartezeiten und besondere soziale Härten können die Durchschnittsnote verbessern.

Virtueller Rundgang durch die Außenstelle Finkenherd